Auf den Notfall vorbereiten: Broschüren geben wichtige Tipps zur Vorsorge

von Stephan Trapp

Ein längerer Stromausfall oder ein Ausfall der Wasserversorgung nach Überflutungen bei Starkregenereignissen, Hochwasser oder anderen Ereignissen – dies kann auch den Landkreis Mainz-Bingen treffen. Die Starkregenereignisse, die in den vergangenen Wochen immense Schäden in zahlreichen Orten etwa im Hunsrück angerichtet haben, zeigen, dass auch wir im Rhein-Main-Gebiet verwundbar sind. 

 

Die im Katastrophenschutz tätigen Organisationen wie die Feuerwehren, Rettungsdienste, THW und DLRG leisten schnellstmögliche und tatkräftige Hilfe. Sie sind mit ihrem ehrenamtlichen Engagement die Versicherung, um mit solchen Notsituationen fertig zu  werden. Aber auch die besten und engagiertesten Helfer können nicht sofort und nicht sofort überall sein. Deshalb macht es Sinn, sich auf den Fall der Fälle einzustellen und einige wenige Vorbereitungen zu treffen. Was und wie, das erklären die Broschüren des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), die unter www.bbk.bund.de heruntergeladen oder bestellt werden können.

 

Hier wird erklärt, welche Vorbereitungen man vorsorglich treffen kann, damit das eigene Hab und Gut möglichst verschont bleibt und eine Notlage möglichst glimpflich abläuft, wie man Notvorräte anlegen und welche Ausrüstung dann benötigt wird. Einfache Schritte, die helfen, sich in Notsituationen besser zurechtzufinden.

 

Ein Link zu den Broschüren ist auch auf der Homepage der Kreisverwaltung Mainz-Bingen unter www.mainz-bingen.de unter dem Thema Brand- und Katastrophenschutz/Zivilschutz zu finden. Die Verbandsgemeinden halten ebenfalls entsprechende Broschüren vor.

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